ROGER LEWENTZ UND JÖRG DENNINGHOFF EINSTIMMIG NOMINIERT

Veröffentlicht am 03.06.2015 in Pressemitteilung

LAHNSTEIN/POHL. ROGER LEWENTZ UND JÖRG DENNINGHOFF SIND BEI DEN NOMINIERUNGSKONFERENZEN DER SPD RHEIN-LAHN JEWEILS MIT EINEM STARKEN EINSTIMMIGEN VOTUM DER DELEGIERTEN ALS LANDTAGSKANDIDATEN GEWÄHLT  WORDEN. SIE SOLLEN AUCH NACH DER LANDTAGSWAHL IM MÄRZ 2016 DEN RHEIN-LAHN-KREIS IN MAINZ VERTRETEN.

Gut aufgestellt und in Geschlossenheit zeigten sich die Sozialdemokraten in der Lahnsteiner Stadthalle: Alle anwesenden 46 Delegierten stimmten mit einem 100 %-Ergebnis für Roger Lewentz, der damit erneut im Wahlkreis 8 – Koblenz/Lahnstein für die Partei ins Rennen gehen wird. Nur wenige Tage später votierten die 35 SPDler im LIMES-Kastell in Pohl ebenfalls einstimmig bei zwei Enthaltungen für Jörg Denninghoff. Beide gehen damit absolut gestärkt in die kommenden Monate.

„Kernaufgabe ist es, für meinen Wahlkreis und die Menschen unserer Region da zu sein“, betonte Jörg Denninghoff in seiner Rede. Mit Schwerpunkten wie eine flächendeckende Breitbandversorgung sowie die Stabilisierung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, aber auch individuellen Projekten vor Ort, konnte der  sympathische Endvierziger seine Genossen überzeugen. Auch zahlreiche politische Größen auf landes- und kommunaler Ebene, wie  SPD-Generalsekretär Jens Guth, Staatssekretär Günter Kern sowie der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Frank Puchtler, positionierten sich ganz klar für den SDP-Kandidaten aus dem Einrich und versprachen wie auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland ihre volle Unterstützung für die kommenden Monate.  Besondere Huldigung gab es
selbst vom Bürgermeister seiner Heimat-Verbandsgemeinde Katzenelnbogen, Harald Gemmer, der parteimäßig zwar nicht mit dem Kandidaten verbunden ist, aber als langjähriger politischer Wegbegleiter sein Engagement schätzt und unterstützt.

Auch Roger Lewentz begeisterte die Delegierten in seiner Rede. Auch er gab unter dem Slogan „Unser Land von morgen“ einen Ausblick auf das, was die Region zu erwarten hat: Die Mittelrheinbrücke komme genauso in das Wahlprogramm der SPD, dafür werde er als Landesvorsitzender sorgen, wie auch die Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden sowie die Gebührenfreiheit von der Kindertagesstätte über die schulische Bildung bis hin zum Studium. Dies mache Rheinland-Pfalz zum kinderfreundlichsten Bundesland. „Wenn ich jetzt sage, ich bin gerührt, dann stimmt das“, zeigte sich Roger Lewentz nach dem klaren Votum seiner Nominierung begeistert und freute sich über den großen Beifall der SPDler. Auch zu dieser Konferenz waren neben Staatssekretär Günter Kern mit Landrat Frank Puchtler und Staatssekretär David Langner, der übrigens im Wahlkreis 9 (Koblenz-Stadt) als Direktkandidat antreten wird, prominente Unterstützer gekommen.


Als B-Kandidat wurde im Wahlkreis 8 der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) gewählt. Er erhielt gegen Mitbewerberin Gabi Laschet-Einig, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lahnstein, 34 zu 12 Stimmen. Die dritte Kandidatin, Anke Holl aus Koblenz, hatte ihre Kandidatur kurz vor der Wahlkreiskonferenz zurückgezogen. Als B-Kandidatin im Wahlkreis 7 wurde einstimmig Melanie Schönbach (Berndroth) gewählt. Für weitere Listenplätze wurden Prof. Dr. Ziya Akçetin (Pfaffendorf) und Sina Schmidt (Schönborn) in den jeweiligen Konferenzen gewählt.
 

 

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